STARKE IDENTITÄTEN & ATTESTATION

Starke Identität als Vertrauensentscheidung durchsetzen.

SYNRION x.ID verbindet verifizierte Primäridentitäten, kontrollierte Sekundäridentitäten, authentische Hardware und unabhängige Policies. Vertrauen wird erst erteilt, wenn die erforderlichen Nachweise gemeinsam gelingen.

KONTROLLIERTER ZIELZUSTAND TRUST GRANTED
01 · Problem

Identität, Hardware und Policy werden getrennt geprüft.

Eine bekannte Person, ein authentisches Gerät und eine gültige Policy sind verschiedene Signale. Werden sie getrennt bewertet, bleibt die abschließende Vertrauensentscheidung schwer durchsetzbar und erklärbar.

02 · Kontrolle

Die erforderlichen Nachweise bilden eine technische Entscheidung.

x.ID verbindet verifizierte Identität, authentische Hardware und unabhängige Policy-Durchsetzung. Funktionstrennung und technisches Vier-Augen-Prinzip werden Teil der Entscheidung statt einer späteren manuellen Kontrolle.

TECHNISCHE KONTROLLE

Alle erforderlichen Trust-Signale gemeinsam prüfen.

x.ID folgt einem klaren Gate: Vertrauen wird nicht aus einem einzelnen Merkmal abgeleitet, sondern erst erteilt, wenn alle erforderlichen Nachweise vorliegen.

01

Identity bound

Verifizierte Primäridentität, kontrollierte Sekundäridentitäten und zugewiesene Rollen verbinden.

02

Hardware attested

PIV- und FIDO-Attestation, authentische Hardware und den gebundenen kryptografischen Schlüssel einbeziehen.

03

Policy enforced

Unabhängige Policies, Funktionstrennung und technisches Vier-Augen-Prinzip auf die Entscheidung anwenden.

FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK

Identität, Hardware und Policy werden zu einer belastbaren Entscheidung.

x.ID prüft die erforderlichen Vertrauenssignale gemeinsam. Die Checkliste trennt Identitätsprüfung, Hardware, Plattformzugriff und Integration klar voneinander.

01

Identität & Policy Enforcement

Vertrauen entsteht erst, wenn Identität, Rolle und unabhängige Regeln gemeinsam erfüllt sind.

  • Verfügbar Verifizierte Primäridentität

    Die verantwortbare Person als Ausgangspunkt jeder weiteren Identitäts- und Berechtigungsentscheidung erhalten.

  • Verfügbar Mehrere Sekundäridentitäten und Rollen

    Weitere Identitäten und Rollen zuordnen, ohne die Verbindung zur Primäridentität zu verlieren.

  • Verfügbar Unabhängiges Policy Enforcement

    Freigabebedingungen technisch durchsetzen und nicht allein dem Zielsystem oder einem einzelnen Signal überlassen.

  • Verfügbar Automatisches technisches Vier-Augen-Prinzip

    Funktionstrennung und erforderliche Gegenprüfung als festen Bestandteil der Vertrauensentscheidung anwenden.

02

Yubico YubiKey, Hardware-Token und Attestation

Authentische Hardware und gebundene Schlüssel werden zusammen mit der Identität geprüft.

  • Verfügbar Bis zu 23 Sekundäridentitäten auf einem YubiKey

    Abhängig von Kryptoalgorithmen und Hardwareversion bis zu 23 Sekundäridentitäten auf einem Hardware-Sicherheitsschlüssel kontrolliert verwalten. Das reduziert Tokenbedarf und Kosten besonders in Multi-Tier- und Multi-Domain-Umgebungen.

  • Verfügbar PIV-Attestation

    Authentizität der Hardware und Herkunft des gebundenen Schlüssels als Trust-Signal einbeziehen.

  • Verfügbar FIDO und Passkeys

    Phishing-resistente FIDO- und Passkey-Anwendungsfälle mit starker Geräte- und Identitätszuordnung verbinden.

  • Verfügbar FIDO2-Schlüssel in Microsoft Entra ID vorregistrieren

    Hardware-Schlüssel vor der Ausgabe über ein Portal eindeutig einer Primäridentität zuordnen und ihren Lifecycle kontrolliert verwalten.

  • Verfügbar Thales SafeNet eToken und Nitrokey

    Thales SafeNet eToken Fusion Series sowie Nitrokey 3 und Nitrokey HSM 2 in dasselbe Identitäts-, Attestation- und Policy-Modell einbinden.

  • In Vorbereitung Swissbit iShield Key 2

    Die Anbindung der Swissbit iShield Key 2 Series ist als nächste Erweiterung des unterstützten Hardware-Token-Portfolios vorgesehen.

  • Verfügbar YubiKey- und PKI-Verwaltung für BSI-orientierte Vorgaben

    YubiKey, PIV- und FIDO-Attestation, Zertifikatslebenszyklus und Policy-Nachweis im SYNRION-Regelkreis verbinden. Das unterstützt Unternehmen dabei, ihre eigenen BSI-konformen Kryptografie- und Identitätsvorgaben kontrolliert umzusetzen; die Konformitätsbewertung bleibt beim Unternehmen.

03

Plattformen & Zugriff

Starke Identität bleibt über unterschiedliche Betriebssysteme und Infrastrukturebenen konsistent.

  • Verfügbar Windows-Zertifikatsauthentifizierung

    Zertifikatsbasierte Anmeldung unter Windows mit geprüfter Identitäts-, Hardware- und Policy-Zuordnung verbinden.

  • Verfügbar Linux-Zertifikatsauthentifizierung

    Zertifikatsbasierte Authentifizierung für Linux-Anwendungsfälle mit derselben Vertrauensentscheidung unterstützen.

  • Verfügbar Agent und agentenlos

    Je nach Zielsystem mit lokal angebundenem Client oder ohne zusätzlichen Agenten arbeiten.

  • Verfügbar Multi-Tier und Multi-Forest

    Identitäten und Richtlinien über getrennte Ebenen und mehrere Verzeichnisstrukturen hinweg zuordnen.

04

Verzeichnisse & Schnittstellen

Bestehende Identitätsquellen und Fremdsysteme bleiben Teil des Betriebsmodells.

  • Verfügbar Multiple CA

    Mehrere Zertifizierungsstellen in ein gemeinsames Identitäts- und Freigabemodell einbinden.

  • Verfügbar LDAP und Microsoft Entra ID

    Benutzer, Computer und Verzeichnisinformationen aus vorhandenen Identitätsquellen abgleichen.

  • Verfügbar LDAP-Zertifikatsspeicher und SKI-Store kontrollieren

    Zertifikats- und Schlüsselzuordnungen in den angebundenen Verzeichnisspeichern erfassen, prüfen und in denselben kontrollierten Lifecycle einordnen.

  • Verfügbar gMSA und mTLS-gesicherte Outposts

    Outposts mit gMSA-Dienstkonten betreiben und ihre Kommunikation per mTLS schützen. Für die gMSA-Servicekonten werden hardwaregeschützte Schlüssel empfohlen.

  • Verfügbar OIDC-basierte Authentifizierung

    OIDC für die sichere Anmeldung und den Abgleich von Identitäten und Assets verwenden.

  • Verfügbar API für Fremdsysteme

    Externe Systeme an SYNRION anbinden oder x.ID-Daten und Entscheidungen in bestehende Abläufe integrieren.

BETRIEBSKONTEXT

Wo starke Identität nachweisbar sein muss.

x.ID hilft, wenn Zugriff oder Autorisierung von mehr als einem Benutzerkonto abhängen und jedes Vertrauenssignal technisch verbunden werden muss.

01

Primär- und Sekundäridentitäten

Verifizierte Identitäten und Rollen zuordnen, ohne die verantwortbare Primäridentität zu verlieren.

02

PIV- und FIDO-Attestation

Authentische Hardware und gebundene Schlüssel in dieselbe Entscheidung wie Identität und Policy einbeziehen.

03

Unabhängige Policy-Kontrolle

Freigabebedingungen und Funktionstrennung technisch durchsetzbar statt nur implizit machen.

ERGÄNZEND ZU x.ID

SYNRION x.CASEone DUO

Ein ergänzendes x.ID-Angebot für ausgewählte Strong-Identity-Anwendungsfälle. x.CASEone DUO bleibt x.ID untergeordnet und wird nur betrachtet, wenn der konkrete Identity-Workflow es erfordert.

Identity-Anwendungsfall besprechen

NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT

Definieren, welche Nachweise vor einer Vertrauensentscheidung gelten müssen.

Wir ordnen die relevanten Identitäts-, Hardware- und Policy-Signale Ihrer Umgebung und machen daraus einen konkreten x.ID-Anwendungsfall.

x.ID-Anwendungsfall besprechen