STARKE IDENTITÄT · ATTESTATION · POLICY

Verstehen, was eine digitale Identität vertrauenswürdig macht.

Diese Schulung verbindet verifizierte Primäridentität, Authenticatoren, Hardware-Attestation, kryptografische Schlüssel, Zertifikate und Policy. Teilnehmende lernen, wie diese Signale eine durchsetzbare Vertrauensentscheidung bilden.

AUSGANGSLAGE

Starke Authentisierung ist nicht dasselbe wie eine verifizierte und durchsetzbare Identität.

Identitätsprüfung, Enrollment, Authenticatoren, Gerätehardware, Schlüsselerzeugung, Zertifikate und Zugriffspolicy werden häufig getrennt erklärt. Die Schulung zeigt, wie Assurance über die gesamte Kette entsteht und wo ein gültiges technisches Signal dennoch ein Identitätsrisiko offenlässt.

Teams können die Nachweise hinter einer Strong-Identity-Entscheidung gestalten und bewerten.

KONTROLLIERBARES ERGEBNIS

Was Teilnehmende anschließend können sollen.

Die Ziele verbinden Assurance-Konzepte mit praktischen Architektur- und Betriebsentscheidungen.

01

Identitätsnachweise unterscheiden

Primär- und Sekundäridentitäten, Proofing, Enrollment, Authenticator- und Gerätenachweise samt Grenzen erklären.

02

Attestation und Key Binding bewerten

Verstehen, wie authentische Hardware, erzeugte Schlüssel und Credentials verbunden und verifiziert werden.

03

Policy-Durchsetzung gestalten

Rollen, Freigaben, Funktionstrennung und Assurance-Anforderungen in durchsetzbare Entscheidungen übersetzen.

04

Lifecycle und Recovery planen

Enrollment, Nutzung, Austausch, Verlust, Widerruf und Nachweise behandeln, ohne Zurechenbarkeit zu verlieren.

VORGEHEN

Eine Trust Chain vom Proofing bis zur Nutzung aufbauen.

Konzepte werden über repräsentative Enrollment-, Zugriffs- und Recovery-Szenarien verbunden.

  1. 01

    Assurance und Rollen klären

    Geschützte Aktionen, Verantwortungen und notwendige Nachweise vor Erteilung von Vertrauen identifizieren.

  2. 02

    Identität, Hardware und Schlüssel verbinden

    Proofing, Enrollment, Attestation, Schlüsselerzeugung, Zertifikatsausstellung und Policy-Prüfung verfolgen.

  3. 03

    Lifecycle-Szenarien anwenden

    Normalbetrieb, Ausnahme, Austausch, Verlust und Widerruf unter Erhalt der Zurechenbarkeit bearbeiten.

PASSENDER EINSATZ

Wer von dieser Schulung profitiert.

Die Inhalte können Architektur, Enrollment-Betrieb, Policy oder die vollständige Strong-Identity-Kette vertiefen.

01

Identity- und Security-Architektur

Assurance-Anforderungen mit Proofing, Authenticatoren, Attestation, PKI und Policy Design verbinden.

02

Enrollment- und Betriebsteams

Nachweise und Kontrollen bei Ausstellung, Austausch, Ausnahme und Widerruf verstehen.

03

Governance und Application Owner

Bewerten, ob eine Identitätsentscheidung für die geschützte Transaktion oder Rolle stark genug ist.

SCHULUNGSINHALTE

Mögliche Module zu Strong Identity & Attestation.

01

Identity Proofing und Enrollment

Primäridentität, Assurance, Enrollment-Rollen, Nachweise, Freigaben und Zurechenbarkeit.

02

Authenticatoren und Hardware-Attestation

PIV, FIDO, authentische Hardware, Attestation-Nachweise und praktische Grenzen der Verifikation.

03

Key Binding und Credentials

Schlüsselerzeugung, Zertifikatsausstellung, Gerätebindung, Besitz und Lifecycle-Beziehungen.

04

Policy und Trust-Entscheidungen

Rollen, Funktionstrennung, technische Vier-Augen-Kontrolle, Ausnahmen und nachweisbare Entscheidungen.

NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT

Die Schulung an der Trust-Entscheidung ausrichten, die Ihr Team vertreten muss.

Nennen Sie Identitäten, Authenticatoren, Policies und Rollen. Wir schlagen einen fokussierten Lernpfad vor.

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