DIGITAL TRUST CONTROL SYSTEM

Zertifikate, starke Identitäten und Vertrauen kontrollieren.

SYNRION x.ONE verbindet drei spezialisierte Module in einem Betriebsmodell: x.BIND kontrolliert kryptografische Services, x.ID macht Identity Trust durchsetzbar und x.PULSE überwacht technisches Vertrauen kontinuierlich.

SUITE-ERGEBNIS KONTROLLIERT & NACHWEISBAR
01 · Problem

Digital Trust ist auf Werkzeuge und Teams verteilt.

Zertifikatslebenszyklen, Identitätsentscheidungen und technische Nachweise werden häufig getrennt behandelt. Das führt zu manueller Arbeit, unklarer Verantwortung und fehlender Sicht auf den aktuellen Vertrauenszustand.

02 · Kontrolle

Ein Regelkreis verbindet den vollständigen Betriebszustand.

SYNRION x.ONE verbindet Erfassung, Prüfung, Binding, Beobachtung und Nachweise. Jedes Modul löst ein fokussiertes Problem und folgt demselben Ziel: einem kontrollierten und nachweisbaren Zielzustand.

TECHNISCHE KONTROLLE

Drei Module mit einem gemeinsamen Ziel.

Nutzen Sie die vollständige Suite oder beginnen Sie mit dem Modul für die dringendste betriebliche Lücke.

01

x.BIND · Crypto Control

Kontrolliert Lebenszyklen von Zertifikaten und kryptografischen Services und verbindet sie über durchsetzbare Abläufe mit Anwendungen.

02

x.ID · Strong Identity

Verbindet verifizierte Primäridentitäten, authentische Hardware und unabhängige Policies zu einer belastbaren Vertrauensentscheidung.

03

x.PULSE · Continuous Trust

Überwacht Endpunkte, Zertifikatszustände und Vertrauensbeziehungen kontinuierlich mit nachweisfähigem Kontext.

SUITE-FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK

Ein Betriebsmodell für Kryptografie, starke Identitäten und kontinuierliches Vertrauen.

SYNRION x.ONE verbindet die drei Module in einem gemeinsamen Regelkreis. Die Suite kann vollständig oder mit dem dringendsten kontrollierbaren Anwendungsfall beginnen.

01

Gemeinsames Daten- und Betriebsmodell

Technische Objekte, Verantwortung und tatsächliche Verwendung bleiben miteinander verbunden.

  • Verfügbar Asset → Anwendung → Binding → Zertifikat/Schlüssel → Trust

    Den vollständigen technischen Zusammenhang statt isolierter Zertifikats- oder Assetlisten abbilden.

  • Verfügbar Eine aktuelle Trust-Sicht

    Identitäten, Kryptografie, Endpunkte und Abweichungen in einem gemeinsamen Betriebskontext bewerten.

  • Verfügbar Modularer Einstieg

    Mit x.BIND, x.ID oder x.PULSE beginnen und die Module im selben Zielmodell verbinden.

02

Erkennung & Zuordnung

Vorhandene Quellen liefern den Kontext, den ein reines Inventar nicht enthält.

  • Verfügbar Angebundene Clients und agentenlose Quellen

    Erreichbare Systeme je nach Umgebung mit Client oder ohne zusätzlichen Agenten erfassen.

  • Verfügbar LDAP, Microsoft Entra ID und OIDC

    Benutzer, Computer und Identitäten aus vorhandenen Verzeichnissen und Authentifizierungsquellen zuordnen.

  • Verfügbar Nicht domänengebundene Assets

    Auch Systeme außerhalb eines klassischen AD-Joins über Clients, Identitätsabgleich oder APIs einbeziehen.

03

Kontrolle & Konvergenz

Entscheidungen führen zu überprüfbarer Veränderung und nicht nur zu einem Finding.

  • Verfügbar Policy Enforcement

    Vorgaben technisch auf Identitäten, Zertifikate, Schlüssel und ihren Einsatzkontext anwenden.

  • Verfügbar Kontrollierte Lifecycle-Automatisierung

    Ausstellung, Erneuerung, Austausch und Binding als nachvollziehbare Abläufe steuern.

  • Verfügbar Kontinuierliche Zielzustandsprüfung

    Verwaltete Endpunkte zum definierten Zustand führen und verbleibende Abweichungen sichtbar halten.

04

Compliance & Evidenz

Aktuelle technische Nachweise lassen sich direkt aus dem Betriebsmodell ableiten.

  • Verfügbar Kryptoinventar und CBOM-Export

    Kryptografische Komponenten mit Endpunkt-, Anwendungs- und Policy-Kontext maschinenlesbar bereitstellen.

  • Verfügbar DORA-, NIS2-, PCI-DSS- und BSI-Kontext

    Technische Evidenz und Scope-Kandidaten aufbereiten, ohne die formale Bewertung des Unternehmens zu ersetzen.

  • Verfügbar Dashboards, Reports und APIs

    Zustand, Abweichung, Verantwortung und Veränderung aktuell abrufen und in Fremdsysteme integrieren.

VOM EINSTIEG BIS ENTERPRISE

SYNRION skaliert mit Ihrer Trust-Umgebung.

Die Architektur wächst mit Ihren Anforderungen. Sie starten ohne unnötige Komplexität und behalten dasselbe kontrollierbare Betriebsmodell, wenn Systeme, Identitäten und Vertrauensgrenzen hinzukommen.

  1. 01

    Kompakter Einstieg

    Single-Server-Variante mit integrierter PKI für einen schnellen, klar abgegrenzten Rollout.

  2. 02

    Kontrolliert erweitern

    Weitere Endpunkte, Verzeichnisse, APIs und SYNRION-Module ergänzen, ohne das Betriebsmodell zu wechseln.

  3. 03

    Enterprise Trust

    Multi-Tier-, Multi-Forest-, Multi-Domain- und Multi-CA-Umgebungen mit derselben durchgängigen Kontrolle betreiben.

BETRIEBSKONTEXT

Für geschäftskritische Vertrauensinfrastruktur entwickelt.

SYNRION x.ONE richtet sich an Organisationen, die Enterprise PKI und starke Identitäten betrieblich verständlich und kontrollierbar machen müssen.

01

Enterprise PKI & CLM

Zertifikatsentscheidungen, Application Bindings und Betriebsverantwortung in ein konsistentes Modell überführen.

02

Strong-Identity-Programme

Verifizierte Identitäten, authentische Hardware und Policy-Durchsetzung verbinden, statt jedes Signal getrennt zu bewerten.

03

Betrieb und Auditnachweise

Relevante Zustände und Änderungen sichtbar machen, bevor ein Vorfall oder Audit eine manuelle Rekonstruktion erfordert.

NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT

Das erste kontrollierbare Trust-Ergebnis definieren.

Wir klären die dringendste betriebliche Lücke und ob x.BIND, x.ID, x.PULSE oder die vollständige Suite der richtige erste Schritt ist.

SYNRION x.ONE besprechen