Mitarbeiter verstehen ihren Schlüssel
Im persönlichen Portal sehen Mitarbeiter ihre zugeordneten Schlüssel und Identitäten. Zertifikate und gespeicherte FIDO2-Passkeys erhalten einen verständlichen Zusammenhang.
Enterprise PKI · Digital Trust Engineering
SYNRION x.ID · IT-SA 2026 · YUBIKEY-INVENTAR
Ein Schlüssel kann mehrere Identitäten, Zertifikate und Passkeys tragen. SYNRION x.ID macht ihren Zusammenhang im Portal sichtbar: für Mitarbeiter und berechtigte Unternehmensverantwortliche. Zur it-sa 2026 ergänzt die zentrale FIDO2-Inventarisierung ab YubiKey-Firmware 5.8 den zentralen PIV-Bestand.
NUTZEN IN 30 SEKUNDEN
Im persönlichen Portal sehen Mitarbeiter ihre zugeordneten Schlüssel und Identitäten. Zertifikate und gespeicherte FIDO2-Passkeys erhalten einen verständlichen Zusammenhang.
Berechtigte Verantwortliche verbinden Unternehmen, Benutzer, Identitäten und physischen YubiKey mit dem erfassten PIV- und FIDO2-Bestand.
Die Erfassung wird Teil von Zertifikatstausch, FIDO2-Provisionierung und weiteren Lifecycle-Vorgängen. Zuordnung, Änderungen und Prüfzeitpunkt unterstützen Richtlinien- und Auditprüfungen.
ERFASSEN · ZUORDNEN · PRÜFEN · DOKUMENTIEREN
Beim nächsten passenden Lifecycle-Vorgang wird der erreichbare YubiKey geprüft. Die zentrale Sicht verbindet den Gerätebestand mit Identitäten und Unternehmensvorgaben. Das Portal zeigt den erfassten Stand; ein abgezogener Schlüssel liefert keine neuen Daten.
Ein Zertifikatstausch, eine FIDO2-Provisionierung oder eine administrative Prüfung schafft den Anlass für die Bestandsaufnahme. Die Verbindung zum YubiKey muss für den jeweiligen Vorgang verfügbar sein.
SYNRION x.ID ordnet den physischen Schlüssel seinen Benutzern und Identitäten zu. PIV-Zertifikate und auffindbare FIDO2-Credentials bleiben als unterschiedliche Bestandteile erkennbar.
Mitarbeiter erhalten ihre persönliche Sicht. Berechtigte Unternehmensverantwortliche betrachten den zentralen Bestand und die zugehörigen Lifecycle-Vorgänge. Die Sicht richtet sich nach der jeweiligen Berechtigung.
Unternehmensrichtlinien geben den Maßstab für Zuordnung, erlaubte Nutzung und die Prüfung des Bestands vor. Dokumentierte Vorgänge unterstützen den Nachweis, was erfasst, geändert oder geprüft wurde.
DIE ARCHITEKTUR AUF EINEN BLICK
TECHNISCHE TIEFE
Die zentrale PIV-Verwaltung besteht bereits. Die zur it-sa 2026 kommende Erweiterung ergänzt die wiederholte Erfassung auffindbarer FIDO2-Credentials. Firmwarevoraussetzung, auslesbare Daten und Produktfunktion bleiben klar zugeordnet.
NACHWEIS & GRENZEN
Die gemeinsame PIV- und FIDO2-Bestandssicht gehört zum x.ID-Feature-Release zur it-sa 2026. Sie erweitert den vorhandenen PIV-Lifecycle um die zentrale Sicht auf gespeicherte FIDO2-Passkeys und ihre Zuordnung.
Zwei berechtigte Perspektiven auf denselben verwalteten Zusammenhang: persönliche Schlüssel und Identitäten im Portal, zentrale Übersicht für die verantwortlichen Stellen.
Erfasster Bestand, Zuordnung und dokumentierte Vorgänge helfen, Prüfungen und Änderungen nachzuvollziehen. Das gemeinsame SYNRION-Basismodul stellt Berichte und berechtigte Auswertungen bereit.
PASSENDES PRODUKT
SYNRION x.ID von keyONE verbindet zentrale YubiKey-Verwaltung, Browserportal und native Microsoft-Entra-ID-Anbindung mit PIV Certificate Lifecycle Management. Agentless* auf dem Benutzer-PC im Jump-Host-Betrieb; FIDO2-Vorprovisionierung und zentrale Bestandssicht zur it-sa 2026.
NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT
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