SYNRION x.ID · IT-SA 2026 · YUBIKEY-INVENTAR

Was steckt auf Ihren YubiKeys?

Ein Schlüssel kann mehrere Identitäten, Zertifikate und Passkeys tragen. SYNRION x.ID macht ihren Zusammenhang im Portal sichtbar: für Mitarbeiter und berechtigte Unternehmensverantwortliche. Zur it-sa 2026 ergänzt die zentrale FIDO2-Inventarisierung ab YubiKey-Firmware 5.8 den zentralen PIV-Bestand.

NUTZEN IN 30 SEKUNDEN

Ein YubiKey. Mehrere Identitäten. Zentral im Blick.

01

Mitarbeiter verstehen ihren Schlüssel

Im persönlichen Portal sehen Mitarbeiter ihre zugeordneten Schlüssel und Identitäten. Zertifikate und gespeicherte FIDO2-Passkeys erhalten einen verständlichen Zusammenhang.

02

Unternehmen erhalten eine zentrale Sicht

Berechtigte Verantwortliche verbinden Unternehmen, Benutzer, Identitäten und physischen YubiKey mit dem erfassten PIV- und FIDO2-Bestand.

03

Bestand wird zum Betriebsnachweis

Die Erfassung wird Teil von Zertifikatstausch, FIDO2-Provisionierung und weiteren Lifecycle-Vorgängen. Zuordnung, Änderungen und Prüfzeitpunkt unterstützen Richtlinien- und Auditprüfungen.

ERFASSEN · ZUORDNEN · PRÜFEN · DOKUMENTIEREN

Wie wird aus einem ausgegebenen Schlüssel ein nachvollziehbarer Bestand?

Beim nächsten passenden Lifecycle-Vorgang wird der erreichbare YubiKey geprüft. Die zentrale Sicht verbindet den Gerätebestand mit Identitäten und Unternehmensvorgaben. Das Portal zeigt den erfassten Stand; ein abgezogener Schlüssel liefert keine neuen Daten.

  1. 01

    Im laufenden Prozess erfassen

    Ein Zertifikatstausch, eine FIDO2-Provisionierung oder eine administrative Prüfung schafft den Anlass für die Bestandsaufnahme. Die Verbindung zum YubiKey muss für den jeweiligen Vorgang verfügbar sein.

  2. 02

    Gerät, Identitäten und Dienste zusammenführen

    SYNRION x.ID ordnet den physischen Schlüssel seinen Benutzern und Identitäten zu. PIV-Zertifikate und auffindbare FIDO2-Credentials bleiben als unterschiedliche Bestandteile erkennbar.

  3. 03

    Im Portal gezielt sichtbar machen

    Mitarbeiter erhalten ihre persönliche Sicht. Berechtigte Unternehmensverantwortliche betrachten den zentralen Bestand und die zugehörigen Lifecycle-Vorgänge. Die Sicht richtet sich nach der jeweiligen Berechtigung.

  4. 04

    Gegen Vorgaben prüfen und Maßnahmen nachvollziehen

    Unternehmensrichtlinien geben den Maßstab für Zuordnung, erlaubte Nutzung und die Prüfung des Bestands vor. Dokumentierte Vorgänge unterstützen den Nachweis, was erfasst, geändert oder geprüft wurde.

DIE ARCHITEKTUR AUF EINEN BLICK

Ein gemeinsamer Bestand verbindet persönliche Übersicht, zentrale Kontrolle und Lifecycle-Nachweise.

Ein YubiKey mit PIV-Zertifikaten und FIDO2-Passkeys verbindet mehrere Identitäten mit der Mitarbeiter- und Unternehmenssicht im SYNRION-x.ID-Portal; Erfassung, Prüfung und Nachweis bilden den Ablauf.
Ein gemeinsamer Bestand verbindet persönliche Übersicht, zentrale Kontrolle und Lifecycle-Nachweise. Diagramm in voller Größe öffnen ↗

TECHNISCHE TIEFE

Was die Inventarisierung erfasst – und was Firmware 5.8 ermöglicht.

Die zentrale PIV-Verwaltung besteht bereits. Die zur it-sa 2026 kommende Erweiterung ergänzt die wiederholte Erfassung auffindbarer FIDO2-Credentials. Firmwarevoraussetzung, auslesbare Daten und Produktfunktion bleiben klar zugeordnet.

PIV-Zertifikate und Identitäten
Zertifikat, Aussteller, PIV-Slot, Identität und Lifecycle gehören im x.ID-Bestand zusammen. Microsoft Entra ID und lokales Active Directory lassen sich in den verwalteten Identitätskontext einbinden.
Gespeicherte FIDO2-Passkeys
Die Erweiterung erfasst auf dem YubiKey auffindbare FIDO2-Credentials, ihre Dienstzuordnung und die bereitgestellten Kontoinformationen. Dadurch wird sichtbar, welche gespeicherten Passkeys zum erfassten Schlüssel gehören. Nicht auffindbare Registrierungen ergeben daraus keine vollständige Liste aller Onlinekonten.
Belegung und verbleibende Kapazität
Die Anzahl vorhandener discoverable FIDO2-Credentials und die vom Schlüssel geschätzte Restkapazität unterstützen die Bestandsplanung. Private Authentifizierungsschlüssel werden nicht als Inventardaten ausgelesen.
YubiKey-Firmware ab 5.8
Die hier beschriebene wiederholte FIDO2-Bestandserfassung setzt unterstützte YubiKeys ab Firmware 5.8 voraus. Diese Voraussetzung gehört zur neuen Funktion; die bestehende zentrale PIV-Verwaltung hat ihre eigenen Hardwarefreigaben.
Agentless* im Browser bedienen
*Keine Installation eines SYNRION-Agenten auf dem Benutzer-PC im unterstützten Jump-Host-Betrieb. Eine zentral bereitgestellte Komponente übernimmt den Gerätezugriff. Mitarbeiter und berechtigte Verantwortliche nutzen das Webportal.
Erfasster Bestand und wirksamer Zugang
Ein vorhandenes Credential beweist nicht allein, dass der zugehörige Dienst eine Anmeldung noch akzeptiert. Für Prüfungen zählen deshalb Gerätebestand, Zuordnung und der dokumentierte Vorgang im jeweiligen Kontext. Erfassung allein ist keine Sperrung.

NACHWEIS & GRENZEN

Ein zentraler Blick für Betrieb, Richtlinien und Audit.

Die gemeinsame PIV- und FIDO2-Bestandssicht gehört zum x.ID-Feature-Release zur it-sa 2026. Sie erweitert den vorhandenen PIV-Lifecycle um die zentrale Sicht auf gespeicherte FIDO2-Passkeys und ihre Zuordnung.

Mitarbeiter und Unternehmen

Zwei berechtigte Perspektiven auf denselben verwalteten Zusammenhang: persönliche Schlüssel und Identitäten im Portal, zentrale Übersicht für die verantwortlichen Stellen.

Nachweise im Lifecycle

Erfasster Bestand, Zuordnung und dokumentierte Vorgänge helfen, Prüfungen und Änderungen nachzuvollziehen. Das gemeinsame SYNRION-Basismodul stellt Berichte und berechtigte Auswertungen bereit.

Hardwarevoraussetzungen nachlesen

NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT

Sehen Sie Ihren YubiKey-Bestand aus beiden Perspektiven.

Besprechen Sie mit uns auf der it-sa 2026 die persönliche Portalsicht, den Unternehmensüberblick und Ihre Richtlinien für PIV-Zertifikate und FIDO2-Passkeys.

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