Ein geschützter Ausgangspunkt
Windows Server ab 2019, Microsoft AD CS und Microsoft SQL Server oder PostgreSQL bilden den kompakten Einstieg.
Enterprise PKI · Digital Trust Engineering
KLEINER FOOTPRINT · HOHER SICHERHEITSANSPRUCH
Core, Datenbank, Microsoft AD CS und Agent können gemeinsam auf einem geschützten Windows Server laufen. Eine Active-Directory-Domäne ist dafür nicht zwingend. AD und Microsoft Entra ID werden bei Bedarf angebunden; weitere CAs und Outposts können später folgen.
NUTZEN IN 30 SEKUNDEN
Windows Server ab 2019, Microsoft AD CS und Microsoft SQL Server oder PostgreSQL bilden den kompakten Einstieg.
Inventory, Register, Assign, benutzergeführtes Enrollment, Erneuerung mit neuem Schlüssel und Verlustprozess gehören schon zum kleinen Einstieg.
Weitere CAs, Domains, Forests, Standorte und Outposts lassen sich mit dem Wachstum anbinden.
KOMPAKT STARTEN · KONTROLLMODELL BEHALTEN
Die erste Architektur soll klein genug für den Betrieb und vollständig genug für verlässlichen Trust sein. Außerdem braucht sie einen klaren Erweiterungsweg, statt zum Wegwerf-Piloten zu werden.
Mit einer begrenzten Benutzergruppe und einem konkreten Einsatz beginnen, etwa PIV-Zertifikatsauthentifizierung oder einer kontrollierten administrativen Identität.
Der Core läuft auf Windows Server ab 2019 in den unterstützten aktuellen Serverversionen. Microsoft SQL Server wird editionsübergreifend unterstützt; PostgreSQL ist ebenfalls verfügbar.
Für die integrierte CA wird aktuell Microsoft Active Directory Certificate Services (AD CS) auf demselben Server eingesetzt. Eine AD-Domäne ist für das bestätigte kleine Setup nicht zwingend.
Lokale Benutzer und Computer über den LDAP Connector einbeziehen und Cloud-Identitäten über den nativen Azure Connector direkt mit Microsoft Entra ID verbinden.
Unterstützte Security Keys registrieren, verantwortliche Identitäten zuordnen und Freigabe- sowie Attestation-Regeln vor der Ausgabe durchsetzen.
Reguläre Ausgabe, Erneuerung, Verlustreaktion und Sperrung testen. Die gescriptete, dokumentierte Installation macht auch einen Neuaufbau nachvollziehbar – einschließlich HSM-Anbindung und Zertifikats-/Schlüsseleinrichtung.
Weitere Domains, Forests, CAs, Standorte und Outposts ergänzen und dabei Identitäten, Policies und Lifecycle-Nachweise erhalten.
DIE ARCHITEKTUR AUF EINEN BLICK
TECHNISCHE TIEFE
Der Betrieb reduziert Infrastruktur, nicht die erforderlichen Trust-Entscheidungen. Diese technischen Grenzen bleiben vom ersten Anwendungsfall an wichtig.
NACHWEIS & GRENZEN
Ein erfolgreicher Start beweist das Betriebsmodell – nicht nur die Installation.
Identität, Hardware und Policy werden geprüft, bevor Credentials aktiv werden.
Auch der kleine Einstieg verbindet Sperrung und CRL-Veröffentlichung mit der Bereinigung der angebundenen Zertifikats- und Verzeichnisziele. Ausgabe, Erneuerung und sicherer Ersatz gehören zum selben Lifecycle.
Die nächste CA, das nächste Verzeichnis, der nächste Standort oder Outpost kann das Lifecycle-Modell weiterverwenden.
AD-Publikation, starke SKI-Zuordnung und der native Entra-Zustand bleiben mit Hardware, Identität und Credential verbunden.
PASSENDES PRODUKT
YubiKeys, Identitäten, PIV-Zertifikate und FIDO2 zentral im Browser verwalten. SYNRION x.ID verbindet native Entra-Anbindung mit Cloud-, On-Premises- oder Hybridbetrieb über Outpost-Connectoren. Das Portal ist auch mobil bedienbar; Freigabestatus und Voraussetzungen stehen in der Funktionsübersicht.
NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT
Wir definieren einen begrenzten ersten Anwendungsfall, die erforderlichen Trust-Kontrollen und einen Wachstumsweg, der zu Ihrer Infrastruktur passt.