YUBIKEY-KOSTENSZENARIO

Wie viele YubiKeys brauchen Sie wirklich?

Personen, Identitäten und Stückpreis eingeben – schon sehen Sie zwei Hardware-Szenarien. Monatliche Softwarelizenzen lassen sich ergänzen. Ob Ihre Identitäten einen Schlüssel teilen dürfen, entscheidet die Sicherheitsarchitektur.

NUTZEN IN 30 SEKUNDEN

Eine Berechnung, die jede Annahme sichtbar macht.

01

Eigene Zahlen verwenden

Drei Grundwerte reichen zum Start. Reserve, Zeitraum sowie monatliche Schlüssel- und Basislizenzen sind optional.

02

Zwei Szenarien vergleichen

Klassische Belegung: ein YubiKey je Identität. x.ID-Modell: ein YubiKey je Person, sofern das freigegebene Slotprofil alle benötigten Identitäten trägt.

03

Sicherheit unter Kontrolle halten

Die Berechnung entscheidet nie, welche Rollen Hardware teilen dürfen. Das bleibt eine Architektur- und Policy-Entscheidung.

VON ROLLEN ZUM HARDWAREBEDARF

Welche Annahmen bestimmen die Zahl der Security Keys wirklich?

Eine Person mit einem Benutzerkonto und zwei getrennten Administratorkonten zählt hier als eine Person mit drei Identitäten. Anmeldung, Signatur und Verschlüsselung sind dagegen Anwendungsfälle – keine zusätzlichen Personen oder Identitäten.

  1. 01

    Personen und Identitäten zählen

    Mit der Zahl der Benutzer und der durchschnittlichen Zahl getrennter PIV-Identitäten oder Rollen pro Person beginnen.

  2. 02

    Beide Belegungsmodelle verstehen

    Für das Vergleichsszenario planen wir einen YubiKey je Identität. Im x.ID-Szenario teilen sich die freigegebenen Identitäten einer Person einen Schlüssel. Das ist unsere Rechenannahme, keine allgemeine Grenze des PIV-Standards.

  3. 03

    Reserve und monatliche Lizenzen ergänzen

    Bei Bedarf Ersatzgeräte, Planungsjahre und Angebotspreise eintragen: je verwaltetem YubiKey pro Monat plus eine Basislizenz pro Monat.

  4. 04

    Hardware- und Gesamtkosten vergleichen

    Differenz der physischen Schlüssel, Hardwarekosten, Management-Lizenzen und Gesamtkosten betrachten und danach die Sicherheitsannahmen prüfen.

LOKALE SZENARIOBERECHNUNG

Berechnen Sie Ihr YubiKey-Kostenszenario.

Drei Werte reichen zum Start. Vergleichen Sie eine Identität je Schlüssel mit einem gemeinsamen Schlüssel je Person. Reserve und monatliche Softwarekosten ergänzen Sie bei Bedarf.

DREI WERTE. EIN VERGLEICH.

Eine Person mit Benutzer- und Administratorkonto hat hier zwei Identitäten. Anwendungen werden nicht zusätzlich gezählt.

Reserve & Softwarekosten Optional: Zeitraum und monatliche Lizenzen ergänzen

RESERVE & ZEITRAUM

Reserve sind zusätzliche, zunächst nicht verwaltete Ersatzgeräte. Der Zeitraum vervielfacht nur die Softwarekosten.

VERGLEICHS-SOFTWARE
SYNRION x.ID

Eigene Angebotspreise eintragen. 0 bedeutet „nicht berücksichtigt“, nicht „kostenlos“.

Modellannahme: Alle Identitäten einer Person passen in ein freigegebenes x.ID-Slotprofil auf einem YubiKey. S/MIME-Reservierungen und Sicherheitsregeln müssen das erlauben. Der Rechner prüft diese technische Voraussetzung nicht. Softwarepreis 0 bedeutet „nicht berücksichtigt“, nicht „kostenlos“. Kein Vergleich mit einem bestimmten Wettbewerber.

EINE IDENTITÄT JE SCHLÜSSEL –

YubiKeys inkl. Reserve · eine Identität je Schlüssel

Hardware
–
Software im Zeitraum
–
Gesamt
–
MIT SYNRION x.ID –

YubiKeys inkl. Reserve · ein Schlüssel je Person im Modell

Hardware
–
Software im Zeitraum
–
Gesamt
–
So wird gerechnet

Vergleich: Personen × Identitäten. x.ID: ein Schlüssel je Person. In beiden Fällen: Grundmenge × (1 + Reserve / 100), auf ganze YubiKeys aufgerundet. Hardware = Menge × Stückpreis. Software = (verwaltete YubiKeys ohne Reserve × Monatslizenz + monatliche Basislizenz) × 12 × Jahre. Gesamt = einmalige Hardware + Software im Zeitraum. Die Differenz ist Vergleich minus x.ID; negative Werte bedeuten höhere x.ID-Modellkosten.

Planungswert, kein Angebot. Einführung, Services, Steuern, Versand, Zubehör und Betrieb sind nicht enthalten. Wie viele Identitäten ein YubiKey tatsächlich tragen darf, muss zur Hardware, Kryptografie und Sicherheitsrichtlinie passen.

TECHNISCHE TIEFE

So wird das Szenario berechnet.

Die Formel ist bewusst einfach und sichtbar. Sie unterstützt ein erstes Entscheidungsgespräch, ohne eine detaillierte Rollout- und Lifecycle-Kalkulation zu ersetzen.

Basis: eine Identität je Schlüssel
Personen × Identitäten je Person ergeben die verwalteten Vergleichsschlüssel. Dazu kommt die Reserve: Grundmenge × (1 + Reserve in Prozent / 100), auf ganze Geräte aufgerundet.
Multi-Identity-Szenario
Ein freigegebener Schlüssel je Person ergibt die verwaltete x.ID-Menge. Die Reserve wird genauso berechnet wie im Vergleich. Das ist eine Modellannahme, keine automatische Slot- oder Policy-Prüfung.
Monatliche Softwarekosten in beiden Szenarien
(Verwaltete YubiKeys × Lizenz je YubiKey/Monat + Basislizenz/Monat) × 12 × Jahre. Die Basislizenz wird pro Szenario einmal berechnet, nicht pro Person. 0 bedeutet nicht berücksichtigt, nicht kostenlos.
Hardware, Zeitraum und Differenz
Hardware = YubiKeys einschließlich Reserve × Stückpreis. Sie wird einmal berechnet. Gesamt = Hardware + Software im Planungszeitraum. Differenz = Vergleich minus x.ID; ein negativer Betrag zeigt höhere x.ID-Modellkosten. Der Zeitraum ist keine steuerliche Abschreibungsberechnung.

NACHWEIS & GRENZEN

Wobei dieser Rechner unterstützt.

Nutzen Sie das Ergebnis, um die richtigen Beschaffungs- und Architekturfragen zu stellen – nicht um die technische Planung zu überspringen.

Transparente Annahmen

Jede Eingabe mit Einfluss auf das Ergebnis bleibt sichtbar und veränderbar.

Lokale Verarbeitung

Der Browser berechnet das Szenario, ohne die eingegebenen Werte zu senden oder zu speichern.

Architekturprüfung

Das Szenario schafft einen konkreten Einstieg für die Prüfung von Rollentrennung, Slot-Nutzung und Lifecycle-Policy.

NÄCHSTER KONTROLLIERTER SCHRITT

Machen Sie aus dem Szenario eine belastbare Architektur.

Bringen Sie Benutzergruppen, Rollenmodell, Hardwareanforderungen und Einkaufsannahmen mit. Wir trennen mögliche Konsolidierung von Rollen, die eigene Schlüssel benötigen.

Architektur besprechen